Institut für Psychoanalyse und Psychotherapie Hamburg e.V.
der Deutschen Psychoanalytischen Gesellschaft

DPG Institut Hamburg

Selbstverständnis

Unser Institut versteht sich als eine Einrichtung, in der die Psychoanalyse Freuds tradiert und ihre wesentlichen Weiterentwicklungen vertreten und gelehrt werden. Über diesen „Kern“ hinaus ist es uns ein wichtiges Anliegen, offen für neuere Entwicklungen in der Psychoanalyse zu sein und für die kreative Verbindung zur psychoanalytischen Sozialpsychologie und Kulturtheorie als auch den naturwissenschaftlichen Nachbardiziplinen zu sorgen.

Die damit verbundene Einbindung des psychoanalytischen Nachdenkens in gesellschaftliche, historische und kulturelle Kontexte trägt dazu bei, die Wahrnehmung unserer gesellschaftlichen Teilhabe und Verantwortung zu schärfen.

Zunehmend beeinflussen berufs- und gesundheitspolitische Regulierungen und institutionelle Regelungen die Ausbildung und die Weitervermittlung von Psychoanalyse. Wir halten es für eine vordringliche Aufgabe, auch über die gegebenen Reglementierungen hinaus, einen Rahmen für ein psychoanalytisches Denken und Handeln aufrechtzuerhalten, das die Anerkennung des Unbewussten, den Respekt vor seelischem Leiden und den Menschen in seiner Subjektivität in den Mittelpunkt stellt.

 

Zur Geschichte der DPG

Homosexualität und psychoanalytische Ausbildung

Aktuelles

15.10.17

Das Abaton-Kino zeigt in Kooperation mit dem Michael-Balint-Institut um 11 Uhr den Film 'Ich hab keine Angst' von Gabriele Salvatore.

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Wintersemester 2017-18

Das neue Semesterprogramm ist online!

16.02.18

Zur Dekonstruktion geschlechtlicher Normativität - Queer Theory und Psychoanalyse. Die Wiener Psychoanalytikerin Mag.a Dr.in Esther Hutfless wird über die Schnittmengen zwischen Psychoanalyse und Queer Theory sprechen.

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22.09.17

M. Fakhry Davids, britischer Psychoanalytiker aus London, hat am 22.09.17 einen Vortrag zum Themaüber 'Internal Racism' gesprochen.

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